Auschwitz

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Shoa-Gedenktag am 27.01.2018

Jürgen Hedderich
Jürgen Hedderich | Crumstadt | am 18.01.2018

Riedstadt-Erfelden: ehemalige Synagoge | Der Förderverein Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau e.V. lädt ein : Shoa-Gedenktag 27. Jan. 2018 ab 19.30 Uhr in der ehem. Synagoge Erfelden Neugasse 43 , 64560 Riedstadt Der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, wurde im Jahre 1996 in der Bundesrepublik Deutschland als Gedenktag für die Opfer des NS-Regimes ins Leben gerufen. Der Befreiung von Auschwitz...

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Shoa Gedenktag – 27. Jan. 2015

Jürgen Hedderich
Jürgen Hedderich | Riedstadt | am 10.01.2015

Riedstadt: ehemalige Synagoge | Förderverein Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau e.V. Shoa Gedenktag – 27. Jan. 2015 – 19.oo Uhr Am Shoa Gedenktag wird seit 1995, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee, der Opfer des Massenmordes durch das Deutsche Reich gedacht. Der Förderverein Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau beteiligt sich von Anfang an am Gedenken und versucht,...

Spielfilm über Zivi in Auschwitz

Karsten Paetzold
Karsten Paetzold | Balkhausen | am 06.11.2014

Seeheim-Jugenheim: Sport- und Kulturhalle | SEEHEIM-JUGENHEIM. Einen aktuellen Spielfilm zeigt die Pressestelle der Gemeinde anlässlich des 76. Jahrestages der Reichspogromnacht am Sonntag (9.November). Beginn ist um 16 Uhr im Raum Culitzsch in der Sport- und Kulturhalle. Der Eintritt ist frei. Der Film erzählt vom 19-jährigen Berliner Sven, der in Auschwitz seinen Zivildienst leistet. Im polnischen Oswiecim muss er sich vor allem um den Holocaust-Überlebenden...

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Filmpremiere in den Burg-Lichtspielen Gustavsburg: Briefe aus der Deportation

Gabriele Fladung
Gabriele Fladung | Ginsheim | am 08.11.2013

Ginsheim-Gustavsburg: Burg-Lichtspiele | Frankreich: In dem kleinen Vorort Maromme der normannischen Hafenstadt Rouen wird William LETOURNEUR am 3.3.1943 von der Gestapo verhaftet. Ein Nachbar hat ihn denunziert. Obwohl die Nazis ihm seine Aktivitäten in der Resistance nicht nachweisen können, kommt er ins Sammellager Compiègne. Von hier wird er nach Buchenwald, dann nach Lublin deportiert. Wann und wo immer er kann schreibt er heimliche und offizielle Briefe an...