Merck und Hessenwaldschule arbeiten noch enger zusammen

Dank der Sach-, Geräte- und Materialspenden der Firma Merck können die Hessenwaldschüler mit chemischen Stoffen experimentieren. Referatsleiterin Dr. Christa Jansen und Schulleiterin Ute Simon-Nadler (Mitte) und die Chemielehrer mit Fachleiterin Dr. Barbara Rink-Salzer freuen sich über die Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Weltfirma aus Darmstadt. Foto Roland Lörzer
  • Dank der Sach-, Geräte- und Materialspenden der Firma Merck können die Hessenwaldschüler mit chemischen Stoffen experimentieren. Referatsleiterin Dr. Christa Jansen und Schulleiterin Ute Simon-Nadler (Mitte) und die Chemielehrer mit Fachleiterin Dr. Barbara Rink-Salzer freuen sich über die Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Weltfirma aus Darmstadt. Foto Roland Lörzer
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Die Firma Merck unterstützt das Lehren und Lernen an
der Hessenwaldschule seit Jahren. Jetzt kam Dr. Christa Jansen mit zwei
guten Nachrichten an die Wolfsgartenallee: Die Zusammenarbeit wird weiter
ausgebaut und im Gepäck hatte die Referatsleiterin für Schulförderung
umfangreiche Chemikalien und Materialien für den Chemieunterricht.

"Wir wollen die Schüler für die Naturwissenschaften begeistern. Am besten
gelingt das, wenn sie selbst mit chemischen Stoffen experimentieren", so
Dr. Jansen in einer Gesprächsrunde mit Schulleiterin Ute Simon-Nadler.
Merck unterstützt eine große Anzahl von Schulen mit Material und Know-how.
Im Rahmen von Schulpartnerschaften mit ausgewählten Schulen aus der Region
erhalten Lehrer wie Fachleiterin Dr. Barbara Rink-Salzer, Ralph Zimmer und
Alisa Klein eine wertvolle Unterstützung für den naturwissenschaftlichen
Unterricht. Dadurch können auch Verknüpfungen zwischen mehreren
Schulfächern hergestellt werden. So könne als Nebeneffekt ein größerer
Zusammenhang zwischen den naturwissenschaftlichen Disziplinen vermittelt
werden, erklärt Dr. Jansen.
Die umfangreichen Materialspenden und die zur Verfügung gestellten
Chemikalien sind die eine Seite der Medaille, die andere ist die
Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung. Das liegt sowohl im Interesse der
Hessenwaldschüler als auch im Interesse der Weltfirma aus Darmstadt.
Immerhin bietet Merck hier rund 150 Ausbildungsplätze pro Jahr an.
Selbstverständlich werden zahlreiche Berufe aus dem produktionstechnischen
wie natürlich dem Laborumfeld ausgebildet, ein Drittel der Ausbildungen
führt aber zu kaufmännischen Berufen wie Büro- und Industriekaufmann. Damit
ist die Bandbreite der Ausbildungsberufe bei Merck aber längst nicht
abgedeckt. Denn der traditionsreiche Global Player aus Darmstadt braucht
Berufe, die man eigentlich nicht mit einem solchen Unternehmen verbindet:
So werden Jugendliche auch in der Feuerwehr und sogar in der Gastronomie
ausgebildet.
Schon einige Hessenwaldschüler haben nach der Schule bei Merck eine Stelle
gefunden. Auch dieses Jahr ist dies der Fall. Sowohl die breite Palette der
Berufe, die Nähe zu ihrem Wohnort als auch der Stellenwert des
Pharmaproduzenten in der Region und auf dem Weltmarkt sind Argumente, die
für ausbildungsinteressierte Schüler zählen. Dass sich viele von ihnen für
Merck entscheiden, hat natürlich auch mit den Experimenten im
Chemieunterricht zu tun. Insofern geht das Konzept auf, das die Forscher
der Zukunft unterstützt.

Autor:

Roland Lörzer aus Weisterstadt

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